|
|
|
|
|
|
Aktuelle Infos und Links findet ihr auch unter:
WEITERE LINKS für die jeweiligen Länder gibt es im Anschluß an die jeweilige Länderinof
Website © Udo Wyklicky, Sept 2004

|
Visas: Für eine Innlandsreise benötigt man rechtzeitig ein Visa (Keine Chance bei einem Visaeintrag aus Israel), Yacht-crews bekommen aber einen Küstenpass für den jeweiligen Hafen. Crewwechsel ist möglich, diese aber sollten sich rechtzeitig um ein Visa kümmern. Einklarierungshäfen: Aden, al Hudaydah, Al Mukalla Gesundheitsrisiken: keine, Hepatitisschutz A & B wird vorausgesetzt Zeitzone ist UTC + 3 Stunden Währung: Yemen Rial (1 = 225 YER / Sep 2004) More Links: Yemen's Homepage | Y.Net | Ministry of Information / Yemen Info Yemen Tourism Authority | General Investment Authority Sharaf Alkibsi | Baher Badr | Riyadh Zehrah | YemenWeb / American Institute for Yemeni Studies | Osinga.com - Yemen section Helga Tawil | Archaeology Resources by About.com / Janette Erganjan | Soqotra Pages | Korea-Yemen Center |
|
|
|
|
|
|
|
Lac Abbé ist der inoffizielle Nationalpark des kleinen Landes um dem sich alle möglichen Tiere tummeln. Darüber hinaus ist es Djibouti glühend heiß (45°) und trocken, Regen ist Mangelware und nur Kamele scheinen sich hier wohlzufühlen. Das Ein- und Auschecken im modernen Großhafen von Djibouti ist kein Problem. Er ist der einzige Duty Free Port am Roten Meer und durch den franösischen Einfluß bekommt man Europäische Waren und Getränke - aber das hat seinen Preis (fast doppelt soviel wie in Europa). Verstärkt trifft man dort auch die Deutsche Marine an, die im Moment das "Anti-Terror" Seekomando der Allierten Seestreitkräfte befehligt und in Notfällen sofort mit einem Hubschrauber zur Stelle ist. Visas: Für eine Innlandsreise benötigt man ein Visa (mit Ausnahme von Franzosen EU?) Kosten ca. U$ 30 (5000 DF) bei der Einreise erhältlich, gültig 1 Monat, eine Gelbfieberimpfung muß nachgewiesen werden, Yacht-crews bekommen aber einen Hafenpass für bis zu 3 Tage umsonst Einklarierungshäfen: nur Djibouti Gesundheitsrisiken: Bilharzia (in Süßwasserseen), HIV/AIDS Zeitzone ist UTC + 3 Stunden Währung: Djibouti Franc (1 = 211 DJF / Sep 2004) More Links: www.erdkunde-online.de/0361.htm,
www.lonelyplanet.com/destinations/africa/djibouti,
www.cia.gov/cia/publications/factbook/geos/dj.html, : |
|
|
|
|
|
|
|
Der Optimismus den die Internationalen und Lokalen Politiker in dieses Land setzten ist noch nicht begründet. Selbst heute, 6 Jahre nach offizieller Einstellung der Kämpfe und Souveränität des Landes suchen die Militärs Streit mit seinen Nachbarn Äthopien und dem Sudan. Dies um eine weitere Präsenz der UNO-Truppen zu rechtfertigen, die viel Geld in dieses sehr arme Land bringt und um empfangene Entwicklungsgelder in "Verteidigungs"-Material investieren zu können. Die Politische Macht ist noch in den Händen der Militärs, fehlende Arbeit und hohe Schulden bilden keine solide Basis für ein Ende des Konflikts. Der Besuch von ausländischen Gästen aber ist eine risikolose Sache (mit Ausnahme von Spaziergängen in den weitverstreuten Minenfeldern). Respekt vor dieser jungen Nation, die auch ohne große Fremdhilfe mit das höchste Bildungsniveau und Medizinwesen von Afrika hat. "Backschisch-bettelei" und fanatische Religionskonflikte sind unbekannt. Für die Yachties ist der Küstenstreifen des "Roten Landes" (erythros = griechisch rot) und die vorgelagerten Inseln ein Traum an unbewohnter und unbesuchter Natur. Die dort selten anzutreffenden Landesbewohner sind durchweg freundlich und neugierig. Speziell in Massawa werden Ausländer sehr gerne willkommen geheißen. Das Shopping Angebot ist, mit Ausnahme von Gemüse, recht mager. Sehr zu empfehlen ist der lokale Schnaps (Uzo, Cognac und Fernet) für 2 Euro die Flasche. Für Schnorchler und Taucher ist es eines der letzten unberührten Paradiese. Von einem Besuch, Ende Mai bis September wird abgeraten, da die Themperaturen in den beiden Küstenhäfen weit über 40° klettert und fehlende Luftzirkulation ein mörderisches Klima schaffen. Visas: bis 48 Stunden (Hafenpass) kostenlos, für Inlandsreisen 50 U$, Crewwechsel ist ohne Probleme möglich, diese benötigen aber vor Ankunft ein gültiges Visa. Auch die Zulieferung von Ersatzteilen ist via DHL und Lufthansa kein Problem. Einklarierungshäfen: Massawa, Assab Gesundheitsrisiken: Gelbfieberimpfung nötig (für Innlandreisen), Hepatitisschutz A & B wird vorausgesetzt Zeitzone ist UTC + 3 Stunden Währung: Nakfa (1 = ca. 9 Nakfa / Stand Sep 2004) Es gibt keine Probleme das Geld "schwarz" in Restaurants und den kleinen Läden zu tauschen 1 = 20 Beachte: Creditkarten
werden in Eritrea nicht akzeptiert ! (U$-cash is wellcome)
More Links :Eritrea Info
|
|
Ein Besuch dieses Landes wird von den meisten Botschaften im Moment abgeraten. Das Land lebt seit 16 Jahren im Bürgerkrieg, der bis dito 1,5 Mio Einheimischen das Leben gekostet hat. Die Regierung ist instabil und ein Ende ist nicht absehbar. Die Militant -Islamische Regierung unterstützt bewusst die Arabischen Reitermilizien die den Christlich und "Schwarzen" Südens (Doufur) ausrotten wollen. Hafenanlagen und vorgelagerte Inseln scheinen aber von den Leiden des Landes wenig mitzubekommen und so begrüßt das "größte Land Afrikas" die seltenen Jachten herzlich. Ähnlich wie in Eritrea sind viele Inseln und Küstenabschnitte unbewohnt, bieten herrliche Ankerplätze und fantastische Reviere für Taucher und Fischer. Der lokale Schiffsverkehr ist fast Null da die Regierung wegen zunehmendem Schmuggel die Privatboote eingezogen hat. Für Jachten aus dem Süden kommend ist Suakin der günstigste und erste Einklarierungshafen. Agentfee ist hier 40 U$, Hafengebühr 17 U$. Visas: Für eine Innlandsreise benötigt man rechtzeitig ein Visa, Yacht-crews bekommen aber einen Hafenpass (20 U$) für den jeweiligen Hafen Einklarierungshäfen: Port Sudan, Suakin Gesundheitsrisiken: hohes Epedemiaufkommen von Meningetis und Malaria Zeitzone ist UTC + 3 Stunden Währung: Sudan Pound (1 EU = 312 S£ / Aug2004) Beachte: Die Einheimischen hängen aus Gewohnheit an ihre alte Währung an alles eine 0, verlangen sie also 1000 meinen sie nur 100, sie wollen damit nicht betrügen und geben zuviel bezahltes zurück. Beachte:
Creditkarten werden im Sudan nicht akzeptiert ! (U$-cash is wellcome)
More Links : Sudan Info |
|
|
|
|
|
|
|
Herodotus, ein Griechischer Historiker und Reisender bezeichnet Ägypten als "Ein Geschenk des Nils" und bereits weit vor unserer Zeitrechnung war es Gastgeber für viele Fremde. Kultur und Gastfreundschaft zeichnen das Land der Pharaonen und ihre Bauwerke sind teilweise Weltwunder. Es ist sicher einen Ausflug in das Land selbst wert.
Visas: Alle Besucher benötigen ein Visa (für Flugtouristen eine unkomplizierte Angelegenheit), EU Yachtcrews erhalten ihr Visa bei Ankunft, Kosten ca. 15 U$. Durch eine Neuregelung des nichtgewerblichen Yacht-Tourismus (02/2004) werden einmalig ca. 100 US fällig (Port of Entry) und dies gilt für alle Häfen die an der geplanten Route liegen (auch Hurghada oder Shamel Sheik). Die Suezkanalgebühr von Süden kommend liegt bei ca. 400 U$ (Agent, Clearance, Kanalgebühr für ein 12m Schiff mit 2 Personen) Gesundheitsrisiken: keine Zeitzone: UTC + 2 Stunden + 1 Stunde Ägyptische Sommerzeit (ab Mitte Mai) Währung: Egypt Pound 1 = E£ 7,56 / Aug 2004 More Links: Suez Kanal Gebühren, Küsten Gebühr Rotes Meer / Ägypten
|
Für Besucher aber, außer sie kommen als Pilger oder Speziallisten für Industrie und Ölwirtschaft, ist es ein fast unbekanntes Land. Visas: Ein Touristenvisa in dieser Form gibt es nicht. Pilger müßen ihre Religonszugehörigkeit nachweisen. Yachten die einen Notfall deklarieren (und auch nachweisen können) wird sehr großzügig und kompetent geholfen. Sie dürfen aber den Hafenbereich nicht verlassen. Für eine Einreise mit Jacht benötigt man einen Agenten. Die Agentengebühr (da sie keinen Unterschied zur Beruffsschifffart macht liegt bei 960 U$ in Worten Neun Sechs Null) auch damit kann aber nicht das Land betreten werden. Ein Crewwechsel ist nur möglich wenn die Crew einen gültigen Seemannsausweis (Berufsmatrosen) vorzeigen kann und wird dann vom Flughafen direkt zum Schiff eskortiert. Gesundheitsrisiken: keine, eine Impfung gegen Hepatitis A wird empfohlen Zeitzone: GMT + 3 Stunden Währung: Riyal 1 = 4,54 SAR l |