Print pageprinter.gif 15x15 Letzte Änderung / Last change: Montag, 24. August 2009 Translate
seglertreff.jpg 400x227 TO Karibiksegler Treffen 2009
im Düsseldorfer Yachtclub

von Wilhelm Leimkühler
E-Mail: Willeim@aol.com

Nun trafen wir uns schon zum drittenmal, Langfahrtsegler, die im Winter in der Karibik segeln und im Sommer hier in der Heimat sind.

Am Donnerstag, 23. Juli 2009 war unser Treffen im Düsseldorfer Yacht Club. Rudi Nuss hat wie auch in den Vorjahren dieses Treffen organisiert Zu Beginn wurde eine Mail verlesen von Mia und Dr. Wolfram Treptow SY."Atair" die in den Vorjahren dabei waren und sich jetzt (6.6.09) auf der Mitte des Pazifik befinden: 1200 nm hinter Galapagos und 1700 nm vor den Marquesas. mit Grüssen und wünschen für gutes Gelingen für unser Treffen. Fantastisch, welche Möglichkeiten der Kommunikation es heute gibt.

Viele Freundschaften haben sich schon im Laufe der Jahre ergeben. Durch die morgendliche Funkrunde, ( ich berichtete schon im Vorjahr: Hugo 8140, 09.00 Uhr lt) kennt man fast alle deutsprachigen Segler in der Karibik. Man trifft sich, ist einige Zeit zusammen, segelt wieder weiter. Es kommen auch immer wieder neue dazu, oder andere segeln weiter die Barfussroute über Panama in den Pazifik. Oder wieder andere segeln zurück nach Europa. Auch trifft man wieder alte Bekannte und segelt ein Stück gemeinsam weiter.

Wir - Edelgard + Wilhelm Leimkühler S.J."Clarissa" sind 1994 mit der ARC herübergekommen und jetzt das 15. Mal das Winterhalbjahr in der Karibik. Wir geniessen das Leben an Bord, das klare 27° C warme Wasser, die gleichmässige Lufttemperatur, selten kühler als 24° oder wärmer über 30° C. Nirgendwo ist die Luft sauerstoffreicher als über dem Wasser und daher auch für unser gesundheitliches Befinden von grosser Bedeutung.

Hautnah hat man die Entwicklung auf den Inseln und den wirtschaftlichen Aufschwung erlebt. Der Tourismus bringt Devisen ins Land. Den Jachttourismus hat man auch entdeckt, und man wird nicht mehr von den Zoll- + Einwanderungsbehörden schikaniert. Jede Insel hat meist mehrere Rumdestillen. Auf Martinique habe ich 8 Rumdestillen gezählt. Ausserdem fliessen EU - Gelder in die Karibik. Besonders die Französischen Inseln - Martinique, Guadeloupe, St. Martin etc. - profitieren davon.

Natürlich zieht auch ein jeder wirtschaftlicher Aufschwung eine Preiserhöhung nach sich. Das Warenangebot in den Supermärkten ist enorm, viele Lebensmittel und andere Güter aus USA und auch aus Europa. Die heimische Ananas ist auf dem Markt dort teurer als hier in der Heimat. Ebenso ziehen auch die Liegeplatzkosten in den Marinas an.

Dr. Heinz Neuber S.J.“Antigua" hielt einen Vortrag über Batterien an Bord". Im vorigen Jahr hat er über Windgeneratoren berichtet, die ja immer mehr neben Solarzellen zur Aufladung der Batterien an Bord sind. Nun sprach er über Batterien an Bord." Es gibt drei verschiedene Arten von Batterien, das sind zuerst die preiswerten Blei Batterien , mindestens doppelt so teure Gel Batterien und seit einiger Zeit schon die modernen AGM Batterien. Alle haben ihre Vor- und Nachteile. Die von den Herstellern angegebenen Ladespannungen, die an den Reglern der Solarpaneele, Windgeneratoren oder Lichtmaschinen des Motors eingestellt sind, sind für normale Aussen-Temperatur an Bord von 20° C. angegeben. Da aber die Temperatur in der Karibik viel höher ist, besteht die Gefahr, dass die Batterien überladen werden und durch Kochen kaputt gehen. Ausserdem ist die Selbstentladung der Batterien im Ruhezustand höher bei den Temperaturen in der Karibik. Es gibt ein preiswertes Kapazitäts-Test Gerät, z.B. bei Conrad, womit man den Zustand der Batterien testen kann.

Immer mehr W-Lan Kontakte zum Internet-Empfang an Bord gibt es in den Ankerbuchten, aber nicht immer kostenlos. Es gibt eine Gesellschaft "hot-hot-hot-spot" die auf mehreren Inseln ist. Wenn man da eincheckt und für eine Woche, einen oder mehrere Monate bezahlt, kann man dann sofort an den entsprechenden Orten mühelos im Internet surfen, e-mailen, skypen etc. Die Entwicklung geht immer weiter.

Bernd Pullig, SY „Volle Pulle" hielt einen Vortrag über seine Reise duurch den Panamakanal in den Pazifik und wieder zurück. Von Segelreisen durch den Kanal und weiter in die Südsee ist ja schon oft berichtet worden, aber das eine Yacht wieder aus dem Pazifik zurück in die Karibik kommt, ist eher selten der Fall.

Bevor sie ihr Boot ins Sommerlager in der „Shelter-Bay-Marina" in Colon an Land legten, verbrrachten sie einige Wochen auf den San Blas-Inseln, einer Inselgruppe nahe der pana-mesischen Küste. Die dort lebenden Kuna-Indianer haben die Inseln vor mehreren hundert Jahren von Panama aus besiedelt. Viel bewundert und begehrt sind ihre „Molas", das sind Applikationsarbeiten aus mehreren bunten Stofflagen, die in Blusen, Taschen und neuerdings auch in Herrenhemden verarbeitet werden. Die Molas werden nur auf den San Blas-Inseln von den Kuna-Frauen hergestellt.

Die Ursprünglichkeit dieser Inseln geht wohl bald zu Ende. Auf verschiedenen Inseln sollen Hotels gebaut werden. Noch sind die Aufenthaltsgebühren gering – auf einigen Inselnn werden 5-10 $ für den Aufenthalt berechnet. Diese Gebühren werden aber wahrscheinlich schon bald angehoben. Vor allem sollen die Charteryachten zur Kasse gebeten werden, da sie nach Meinung der Kunas den Hotels die Gäste nehmen. Die Segler nutzen ihre Strände und Gewässer, fangen ihre Fische und belasten ihre Umwelt, argumentieren die Einheimischen.

Von den San Blas-Inseln segelte die Volle Pulle weiter nach Colon und durch den Panama-Kanal in den Pazifik. In den Vorjahren gab es für die Segler Wartezeiten von mindestens drei Wochen. Da z.Zt. aufgrund der Krise weniger Frachter den Kanal passieren, bekommt man nun sofort einen Termin. Die Passage ist problemlos. An Bord sind vier Linehandler vorgeschrieben, die man jedoch schnell findet, da sich die Segler untereinander gerne aushelfen, um für die eigene Passage Erfahrungen zu sammeln.

Auf der Pazifikseite führte die Reise – wie üblich - zunächst zu den „Las Pe Perlas", einer nahe gelegenen Inselgruppe südlich des Kanals im „Golf von Panana".. Diese Inselgruppe besteht aus ca. 100 traumhaften Inseln, nur wenige sind bewohnt und es gibt kaum Touristen dort. Hier verbrachten sie mehrere Wochen.

Die weitere Reise verlief – entgegen der üblichen Route – nicht zu den Galapagos, sondernn sozusagen rechtsherum in westlicher Richtung um die Halbinsel Azuero – vorbeei an dem berüchtigten „Capo malo". Das „böse KapKap" machte seinem Namen aller Ehre: Die Crew bekam kräftig eins auf die Mütze. Darüber hinaus bremste ein Gegenstrom von über 2 kn das Vorwärtskommen erheblich.

Entschädigt wurden sie auf den „Coibas", einer Gruppe von Inseln, die 50 bis 80 sm sÃüdlich der Küste Panamas und somit abseits der Route liegen. Coiba war bis vor kurzem eine Straf-kolonie und gehört seit 1992 zum grössten maritimen Nationalpark. Die ca. 40 kleineren Inseln – umgeben von klarem Wasser mit grossem Fischreichtumm – sind weitgehend unberührt.

Leider wurden im Januar 2009 die Parkgebühren drastisch erhöht. Neben 20,- $ pro Person Eintrittsgebühren sind jetzt zusätzlich täglich 1,50 $ pro Fuss für das Boot fällig. Waren es vorher schon wenige Segler, die Coiba anliefen, kommt jetzt so gut wie keiner mehr.

Die entfernteren Inseln scheinen die Parkranger, die übrigens ausgesprochen freundlich sind, nur selten anzulaufen. So konnten die Pulligs auch hier mehrere Wochen, ganz allein ver-bringen ohne kontrolliert zu werden. Während dieser Zeit begegnete ihnen keine einzige andere Segelyacht.

Die Ankerplätze von Panama bis El Salvador sind bis auf 2 oder 3 Ausnahmen in Tagesetappen zu erreichen. Je nach Jahreszeit können sie etwas rollig sein, da sie offen zum Pazifik liegen. Der Haltegrund ist fast immer gut (Sand). Schnorcheln, Gerätetauchen und Fischen sind meist ausgezeichnet. Allerdings kann jahreszeitllich bedingt, die Wassertemperatur und die Unterwassersicht je nach Ort verschieden sein.

Es kann passieren, dass man sein Dinghy bei abgelaufenem Wasser manchmal bis zu 1 km den Strand hinunter bis in’s Wasser zurück ziehen muss, oder es - noch schlimmer - bei Ebbe „bergauf" schleppen muss. Eine gute Investition sind daher hochklappbare Stützräder, die am Spiegel einfach auf- und abzumontieren sind.

Die Navigation ist manchmal etwas schwierig, da der Tidenhub bis zu 6 m beträgt, sodass bei Niedrigwasser in Küstennähe Unterwasserfelsen auftauchen, die bei Hochwasser überspült sind. Auch das Ankern ist ungewohnt und nicht immer einfach. Wegen des Tidenhubs sollte man möglichst weit vom Strand liegen und reichlich Kette setzen.

In Costa Rica bieten die grossen Buchten am Festland wie z.B. der Golfito im Golfo Dulce und der Golfo de Nicoya gut geschützte Ankermöglichkeiten. Im Golfo de Nicoya, hinter der Halbinsel Puntarenas, besteht die Möglichkeit, Yachten an Land zu nehmen. Reparaturen sind allerdings nur begrenzt möglich.

Die sogenannten Papagayo-Winde im nordwestlichen Teil Costa Ricas bis etwa zur Grenze nach El Salvador sowie der Tehuan-Wind weiter nördlich können mit Windstärken von 40 bis 60 kn sehr unangenehm werden, da sie meist unvorhersehbar und unerwartet einfallen. Sie entstehen durch kanalisierte Fallwinde aus den Cordilleren, dem Gebirgszug Zentral-Amerikas.

Fast ständig hatten sie starke Winde im Bereich des „Lago de Nicaragua", dem gröÃssten Süsswasser-See Mittelamerikas. Da der Wind jedoch ablandig ist, bleibt das Wasser ruhig. Man kann sich gut darauf einstellen und es gibt keine Stromprobleme mehr. Die Windmühle lieferte ständig „full power".

Ganz geschützt und empfehlenswert ist die Marina „Puesta del Sol" in Nicaraguua. Sie bietet Stege mit Strom- und Wasseranschluss, Restaurant, Swimmingpool und einen Shuttle-Bus in die Stadt Chinandega.

Im Golfo de Fonseca, den sich die Länder Nicaragua, Honduras und El Salvador teilen, gibt es zahlreiche Inseln und Buchten mit geschützen Ankerplätzen.

Von hier aus waren es nur noch 60 sm bis zu ihrem Endziel in El Salvador. Dort liessen sie ihre „Volle Pulle" in der „Marina Barilla".
Die Marina liegt ca. 8 sm landeinwärts in einem ruhigen Mangroven-Fluss. Die Boote werden an gut bewachten Moorings, von denen ca. 60 Stück zur Verfügung stehen, befestigt. Erfahrene Handwerker kann die nahegelegene Fischereiwerft besorgen. Auch hier gibt es ein Restaurant, einen Swimmingpool und Gästehäuser sowie einen Shuttle-Bus zur nächsten Stadt (1 Stunde über unbefestigte Strasse).

Dort haben sie ihr Boot 6 Monate gelassen – ohne jede Probleme -, um für die Sommermonaate nach Hause zu fliegen. Nach dem Aufenthalt in Deutschland führte die Reise wieder zurück von El Salvador nach Panama, wobei sie all die Buchten und Inseln besuchten, die sie auf ihrer ersten Reise noch nicht kennengelernt hatten.

Anzumerken wäre noch, dass in der Nähe der Hauptstadt La Salavador, die Marina „Bahia dell Sol" Landstorage für Schiffe bietet. Qualität und Fazilitäten können sie nicht beurteilen, da sie nicht dort waren. Berichten zufolge soll es gut, sicher und preiswert sein.

Knapp 2.000 sm legten sie pro Turn zurück , d.h. 2 x ca. 700 sm an der Küste Panamas, 600 sm Costa Rica, 170 sm Nicaragua und 60 sm El Salvador. Hinzu kommen fast alle Inseln der Perlas und Coibas.

Nun liegt ihre „Volle Pulle" wieder im Atlantik in der Shelter-Bay-Marina nahe Colon. Leider wurden auch hier inzwischen die Preise angehoben, da die zweite Marina, der „Colonn Yacht Club" am Eingang zum Panama-Kanal, abgerissen wird.

Hier die Stationsmeldungen
S.J. "Volle Pulle" Bernd + Renate Pullig aus der Karibik einmal Pazifik und zurück siehe Bericht oben.

S.J. "Jan Wellem 3" Rudi und Isolde Nuss sind durch gesundheitliche Probleme von Rudi erst später als sonst nach Trinidad auf ihr Boot gekommen und hatten dann noch Reparaturarbeiten am Boot. Die Reise ging dann doch noch bis Bequia, aber zurück nach Trinidad konnten Sie nicht und haben ihr Boot jetzt in Grenada, weil Trinidad weitgehend aus Sicherheitsgründen gesperrt war, Obama traf sich dort mit den Südamerikanischen Präsidenten auf Trinidad. Man hatte um Trinidad einen Sicherheitsgürtel eingerichtet, auf Grenada - 80 nm nördlich - waren amerikanische Düsenjets stationiert, die mehrmals täglich starteten mit einem Höllenlärm, der uns nachts aus der Koje weckte, (Wir von der Clarissa lagen auch dort zu der Zeit) So haben Sie ihr Boot auf Grenada gelassen.

S.J."Clarissa" Wir, Edelgard + Wilhelm Leimkühler, sind diesmal weiter gekommen. Von unserem Sommerliegeplatz in Grenada sind wir bis nach St. Maarten gesegelt. Hatten auf dem Weg Schwierigkeiten mit einem Streik auf der Französischen Insel Guadeloupe, der später auch auf Martinique übergriff. Es ging um Mindestlohn und dauerte mehrere Wochen. Es gab keinen Diesel, Lebensmittel waren stark eingeschränkt, die Regale in den Supermärkten, wenn sie denn geöffnet hatten, waren nur spärlich gefüllt.- Zurück ging die Reise dann wieder bis Grenada, wo das Boot wieder wie in den Vorjahren über dem Sommer liegt. Exakt 1000 nm sind im Logbuch verzeichnet.

S.J."Antigua" Dr.Heinz + Brigitte Neuber haben ihr Boot wieder in St. Lucia liegen. Sie sind in der Saison nach Süden bis in die Prickley Bay Grenada gesegelt und wieder zurück...

S.J."Sternchen" Georg + Manuela Echtler liegen wieder in der Shelter Bay Marina -Panama wie auch im Vorjahr, sie haben sich wieder lange auf den San Blas Inseln aufgehalten und sind begeistert von dieser Inselgruppe, die noch völlig naturbelassen und vom Tourismus (noch) unbelastet.

S.J. "Wahkeena," Albert + Margarete Lankhorst sind aus Kiel hierher gekommen, sie waren zum ersten Mal in unserer Runde und sind auch im letzten Winter in die Karibik gesegelt. .Sie sind mit ihrem Boot in Kiel gestartet und über den Atlantik über Madeira, Azoren bis Trinidad gesegelt, wo ihr Boot jetzt liegt. Die Reise soll in der kommenden Saison über Florida und Azoren wieder nach Europa gehen.

S.J."Rascasse" Werner + Marta Verhülsdonk sind von Husum zu unserem Treffen gekommen. Sie sind in der letzten Saison von ihrem Winterlager auf Margarita bis nach Antigua gesegelt und wieder zurück nach Chacachacare auf Margarita/Venezuela.

S.J. „Germania" Jochen + Anne Schweitzer haben ihr Boot in Puerto la Cruz/ Venezuela liegen. Sie brauchten eine neue Maschine, hatten die bestellt und schon anbezahlt, aber Chaves hat die Einfuhr von Yanmar verboten, so mussten Sie die alte Maschine reparieren, aber die Einfuhr von Ersatzteilen dauert sehr lange. Nun hoffen sie, dass alles fertig ist, wenn Sie im Winter wieder an Bord kommen.

S.J. "Werewa" Werner+ Eva Will ist von Trinidad nach Martinique gesegelt und hat dort auch unter dem Streik auf den Französischen Inseln gelitten wie oben schon berichtet. In der Rodney Bay von St.Lucia, 25 Meilen südlich von Martinique, musste man stundenlang an der einzigen Tankstelle warten,, weil viele Jachten von Martinique herübergesegelt kamen um Diesel zu tanken. Nun liegt die "Werewa" wieder in Trinidad.

S.J. "Na und". Georg Korfmacher, eingefleischter Einhandsegler wollte ja im letzten Winter vom Ijsselmeer Atlantik rund über Karibik segeln, ist aber zu spät gestartet und kam wegen schlechten Wetters und Motordefekt nicht weit und ist zurück. Nun will er seine 11,- m Wibo verkaufen, er hat sich ein 7,90 m Boot gekauft und rüstet die aus, weil sie handlicher ist für nur eine Person.

S.J. „Vagabund" Ulrich und Rosi Händel, waren neu bei unserem Treffen, aber Ulrich ist schon 2004-2005 einhand von Teneriffa nach Tobago gesegelt, Rosi ist mit dem Flieger nachgekommen. Seitdem verbringen Sie das Winterhalbjahr in der Karibik zwischen Venezuela und Martinique.

S.J."Kerbian" Udo + Waltraud Mertens sind von Curacao über Kolumbien, San Blas Inseln nach Bocas del Tores ( Panama ) gesegelt. Die Passage durch den Kanal haben sie auf einer anderen Jacht als Crew mitgemacht und waren sehr begeistert über dieses Erlebnis. Die Reiseplanung ist über den Golf von Mexico - Florida und Intracoastel Waterway die Amerik. Küste hoch zu segeln.

So gab es noch vieles zu berichten und das Beisammensein wurde mit den meisten Seglern in der Altstadt fortgesetzt.

Zum Segeln geboren, zum Schauen bestellt
Dem Meere verschworen gefällt Euch die Welt.
Ihr blickt in die Ferne nach Luv und nach Lee,
Seht Mond und die Sterne und schäumende See.
So zeigt sich in allem karibische Zier,
Ihr habt dran gefallen und trinkt kaltes Bier.
Ihr Glücklichen alle, was je ihr geseh'n,
Es sei wie es wolle, es ist doch so schön



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