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Von den Marshall Inseln nach Australien

von Walter und Gisela Mittasch, SY Atlantis
E-Mail: SY-Atlantis@gmx.de

Wie so oft in der Südsee liegt der Reiz nicht in den Centren, sondern in den “Outer Islands”. Dies trifft auch für die Marshall Islands zu. Majuro, das Hauptatoll und Einklarierungshafen ist gut zum Verproviantieren und Tanken, aber die Schönheiten der Atolle, die offenherzigen Inselbewohner und die bunten Korallengärten und Fische findet man auf den Outer Islands.

Wir hatten uns folgende Atolle ausgewählt: Wotje, Maloelap und Aur .
Bei einer steifen Brise verließen wir Ende Januar früh morgens Majuro, um am nächsten Tag noch bei gutem Licht Wotje zu erreichen. Die 171 sm waren schneller abgesegelt als erwartet, so dass wir am nächsten Morgen schon vor dem Pass ins Wotje Atoll standen.

Der Pass von Wotje ist weit und tief und die Seekarten und cmap sind bis auf 200m akurat. Der Ankerplatz vor der alten japanischen Pier ist Sand mit verstreuten Korallenblöcken, die im klaren Wasser deutlich zu erkennen sind.
Wir lagen auf ca. 8 m in Pos. 09.27.419 N – 170.13.797E

Wotje war im zweiten Weltkrieg von den Japaner zu einem Stützpunkt ausgebaut worden. Überall begegneten wir Relikten aus dieser Zeit. Ca. 50 m von unserem Ankerplatz entfernt lag ein alter japanischer Kampfbomber am Meeresgrund in ca. 12m.

In Majuro hatten für einen kleinen Shop, den der Lehrer Alwin auf Wotje betreibt, Fracht mitgenommen. Damit hatten wir einen guten Einstand bei den Bewohnern. Auf Wotje befindet sich die Highschool für die nördlichen Atolle. Wir lernten einige der amerikanischen Voluntierlehrer und deren Studenten kennen. Einige der Studenten kommen von der ca.10 sm entfernten Insel Ormed und wir verabredeten mit einigen Lehrern und Studenten einen Wochenendtörn nach Ormed.

Die Insel wird so gut wie nie von Yachten angelaufen. Die Bewohner versorgten uns mit Fisch und dankten uns für das Wiedersehen mit ihren Kindern mit einem feudalen Hummermenü nach dem sonntäglichen Kirchgang. Wieder zurück in Wotje genossen wir das türkise, badewannenwarme Wasser und reparierten Glenn’s Boot. Glenn ist der Manager der Powerstation, die wegen der Highschool auf Wotje errichtet wurde. Glenn und seiner Familie gehören auch einige der kleinen Atollinseln.

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Wir fuhren mit ihm und seinen Freunden zum Kokoskrabben fangen und einem Strandbarbeque.



Nach Wotje segelten wir nach Maloelap. Das Atoll hat mehrere Pässe und liegt ca. 90 Meilen von Wotje entfernt. Nach einer unspektakulären Nachtfahrt erreichten wir die Insel Tjan im Maloelap Atoll. Der Ankerplatz in Tjan ist mit Korallenblöcken übersät und es ist schwierig, einen Sandspot zu finden ohne das sich die Kette in den Korallen vertörnt. Unsere Ankerposition. 08.51.523N – 171.03.612 E. Dafür sind die Bewohner eine wirkliche Entschädigung. Wir tauschten etwas Fisch ein und machten ein Strandbarbeque. Schon sangen 20 Kinder um uns herum “heute machen wir ein Barbeque”.

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Zaubertrommeln
Die Inselbewohner von Tjan erklärten uns, dass auf der 3 sm entfernten unbewohnten Insel Tar hervorragender Fischgrund sein. Das hieß für uns Leinen los, und 40 Minuten später ankerten wir vor Tar. Der Ankergrund war fast reine Koralle, aber da Winddrehungen äusserst selten sind, fanden wir einen kleinen passenden Sandspot.
( Pos 08.50.025 N – 171.05.285 E)

Auf der kleinen Insel waren zwei junge Familien, die von Tjan zum Kopra machen herüber gekommen waren. Sie freuten sich riesig über etwas Gebäck und sammelten Hummer für uns. Eine Gewitterfront zog über uns hinweg und es regnete für mehrere Stunden, was dem Erfolg beim Fischen keinen Abruch tat. Wir brieten die Fischfilets wie Brathering und füllten sie in Gläser mit heißem Essig-Zwiebelsud. Damit bleibt der Fisch bis zu 6 Monaten ohne Kühlung haltbar.

Nachdem unsere Fisch-Vorräte aufgefüllt waren, segelten wir weiter nach Taroa, einer weiteren Perle des Maloelap Atolls. Bestens geschützt gegen den vorherrschenden Wind ist es der ruhigste Ankerplatz des Atolls. Direkt am Ankerplatz liegt ein Wrack eines alten Frachters in ca. 10 bis 15 m Wassertiefe. Zwei Masten ragen aus dem Wasser und identifizieren das Wrack eindeutig. Das Schnorcheln um das Wrack ist ein Erlebnis.

Von Taroa ging es nach Airik unserer letzten Station im Maloelap Atoll. Von Wotje hatten wir etwas Lebensmittel für die amerikanische Lehrerin in Airik mitgenommen. Judy, die Lehrerin,war überglücklich. Auf den Inseln im Maloelap Atoll gibt es kaum etwas zu kaufen. Teils weil das Versorgungschiff der Insel schon seit Monaten defekt ist, teils weil die Leute kein Einkommen haben und sich nur von ihrem Land und der See ernähren..

Von Airik segeltn wir zum Atoll von Aur. Im Aur Atoll gibt es zwei brauchbare Ankerplätze Tabal und Aur, wobei Tabal wesentlich besser geschützt ist. Wir kauften auf Tabal ein handgeschnitztes, traditionelles Segelauslegerkanu, wie es teilweise noch auf einigen Inseln benutzt wird. Wir übten mit den Kindern Kopfrechenaufgaben und hatten viel Spaß dabei, deren Köpfe rauchen zu sehen.

Bei unserer Weiterfahrt von Tabal nach Majuro wären wir fast auf ein unkartographiertes Reef in der Lagune von Aur gelaufen. Glücklicherweise hielten wir Ausschau und konnten rechtzeitg ausweichen.
Riffposition 08.14.123 N – 171.07.250 E.

Ca. 7 Wochen hatte unser Ausflug zu den Outer Islands gedauert. Zurück in Majuro begannen wir mit den Vorbereitungen für die Passage nach Vanuatu. Das Tanken an der großen Pier war bei Hightide problemlos und für 3,24 US per gallon ( 3,78 ltr) füllten wir unseren Tank voll bis an den Rand.

Durch die Beziehungen unseres Freundes Holger und seiner taiwanesischen Frau Gloria erhielten wir eine Einladung zum Käptainsdinner der taiwanesischen Marine, die den Marshall Inseln einen Freundschaftsbesuch abstattete.

Ende März war es soweit, wir waren startbereit. Die ursprüngliche Ausklarierungsgebühr war in der Zwischenzeit von 90 US auf 10 US gesenkt worden, was uns ebenfalls freute. Am 26. März legten wir ab, Richtung Vanuatu, Banks Islands. Aber schon im Morgengrauen, während einer Windstille, stellten wir eine erhöhte Motortemperatur fest. Wir entschieden uns deshalb, in Butaritari im Staate Kiribati einen Stop zu machen, und der Überhitzung auf dem Grund zu gehen. Über die Folgen dieses Stops und dem Arrest wurde bereits gesondert berichtet und in Seglerkreisen viel geredet und noch mehr hinzu gedichtet.

Der unfreiwillige Stop in Kiribati dauerte ca. 10 Tage.und dann ging es weiter, Richtung Vanuatu.

Die 10 Tagespassage war eine unserer besten Langstreckenpassagen. Meist leichter Wind um 10 bis 15 Knoten, viel Sonneschein und Ruhe liesen die Tage angenehm vergehen. Am 24. April erreichen wir mit perfekten Timing morgens gegen 9.00 unseren Ankerplatz in Sola, auf den Banks Islands. Wir sind die erste Yacht in der neuen Saison und werden freudig begrüßt. Die Formalitäten sind schnell und unbürokratisch erledigt. Die Bucht von Sola ist gegen Osten offen und es rollt meist etwas Schwell in die Bucht. Wir brachten einen Heckanker aus, um den Bug in Wellenrichtung zu halten. Danach kehrte Ruhe und Frieden an Bord zurück.

handel.jpg 350x262 Nach 6 Monaten trockener Korallenatolle war das Grün, die reiche Vegetation, die Fruchtbarkeit des Bodens für uns das beeindruckenste von Sola. Wir tauschten Gemüse und Obst ein und glichen unser Vitamindefizit der letzten Monate aus.

Für Vanuatu gibt es einen elektronischer Führer mit Wegpunkten, Luftaufnahmen und Ankerplatzbeschreibungen. Der Führer ist nach der örtlichen Brauerei, die als Sponsor fungierte, benannt.( Tasker Guide) Der Tasker Guide war für uns sehr hilfreich und informativ.

Unser nächster Ankerplatz war auf der Insel Gaua, die Losalava Bay. Die Koordinaten auf der Seekarte sind ca. 1,5 sm von der Riffpassage entfernt. (tatsächliche Pos.für die Ansteuerung 14.12.00 S – 167.34.362 E).



Auf Gaua freundeten wir uns mit Chief Ethel an und verteilten kleine Päckchen Kekse an die Kinder, die uns sofort nach unserem Landfall umrundeten. Es gibt einen heißen Kratersee. Wir waren jedoch für die anstrengende Tour hoch zum Kraterrand durch Dschungel und auf schlüpfrigen Pfaden zu faul. So verliessen wir Gaua, ohne der Kratersee gesehen zu haben und segelten nach Hog Harbor auf Espirito Santo. Wir entschieden uns für einen Nachttörn, um sicher bei Tageslicht in Hog Harbor anzukommen.

vanuatu.jpg 300x223 Die 70 sm, die wir teilweise aufkreuzen mußten, waren ohne Probleme. Der berühmteste Strand von Vanuatu säumt Hog Harbor. Champagner Beach, weißer, pudriger Korallensand umschließt die Bay. Der Ankergrund ist Koralle mit Sandspots. Bei normalen Winden ist Hog Harbor gut geschützt, aber wir hatten nördliche Winde, so dass es rollig wurde am Ankerplatz. Wir entschieden uns schon nach einer Nacht Anker auf zu nehmen und nach Peterson Bay zu segeln.

Die ca. 25 sm waren schnell abgesegelt, da uns der nördliche Wind einen Anleger bescherte. Die Südeinfahrt in Perterson Bay war mit unseren 2 m Tiefgang nicht unproblematisch, da zwei Riffpassagen zu durchfahren sind. Die erste Passage hat ca. 6 m Wasser, aber die zweite Passage bei Neumond-High-Tide gerade mal ca. 2,2 m. Wir kamen ohne Schrammen in das Hurricane whole Peterson Bay. Herrliches Ankern auf glattem Wasserund gut haltender Mud. Das kleine Oysterisland-Resort mit Yachtie-freundlichem Management und guter Küche liegt direkt am Ankerplatz.

Unser Autopilot hatte nach 7 Jahren treuen Arbeitens auf der Strecke nach Peterson Bay gestreikt. Walter zerlegte der Rotarydrive und fand das Problem: Schrauben aus der Halterung eines Zahnkranzes hatten sich gelöst und konnten ohne größeren Aufwand wieder eingesetzt werden.

Leider ließ uns die Gezeit nur 2 Tage Zeit in der Peterson Bay. Bei Highttide am Spätnachmittag verliesen wir den Ankerplatz und motorten bei Flaute 6 sm weiter zur Insel Aesi. Wir ankerten in der Nähe der alten, verrosteten P ier, die während des Zweiten Weltkriegs von den Amerikanern gebaut wurde. Bei unserem Ausflug auf die Insel wurden wir von den männlichen Mitgliedern der Familie, die auf der Insel leben, in Empfang genommen.

Ein junger Mann wurde abgestellt, uns die Insel zu zeigen. Er erzählte uns, dass vor ein paar Wochen ein Boot mit Männern zum Jagen von Santo hergekommen sei. Die Famile wollte die Besucher nicht auf ihrer Insel haben, deshalb machten sie mit Speeren Jagd auf die Männer. Die Männer entkamen unverletzt, den mitgebrachten Hund haben sie allerdings getötet. Gott sei Dank wurden wir freundlicher aufgenommen.

Von Aesi waren es nur noch 15 sm nach Luganville auf Santo, der zweitgrößten Stadt Vanuatus. Entsprechend der Zollregelungen in Vanuatu muß man sich in jeden Port of Entry melden. Das Crusingpermit wird einbehalten und bei der Abmeldung zum nächsten Port wieder ausgehändigt. Der Ankerplatz vor dem Ocean View Resort hat guthaltenden Ankergrund.( Ankerposition 15.31.362 S – 167.09.980 E ) Das Dhingi kann im Ocean View Resort angelandet werden. Luganville ist eine typische kleine Südseemetrople. Einige Geschäfte, ein bunter Obst- und Gemüsemarkt, eine Bank, Post und einige Cafes und Restaurants.Wir verbrachten eine Woche mit Fahrradtouren ins Hinterland, Einkaufen und Relaxen, bevor wir weiter zur nächsten Insel segelten.

Aore liegt gegenüber von Santo. Wir ankerten in der Aisari Bay und wanderten über die Insel. Große Kopraplantagen und Rinderzucht ernähren die Bewohner der Insel.

Von Aore ging es weiter nach Vao, einer dicht besiedelten Insel an der Nord-Ostspitze von Malakula. Die Bewohner von Vao sind noch tief in ihren Traditionen verwurzelt. Bei einem Inselrundgang erzählte uns ein junger Mann viel von den Sitten. Auf die Frage ,wann die Insel das lezte Mal von einem Cyclon getroffen wurde, antwortete er vollen Ernstes, dass Vao durch einem starken Zauber geschützt werde und Cyclones deshalb keine Gefahr darstellen.

Der vorherrschende Wind ist meist Ost- bis Südost, was meistens etwas Kreuzen erforderlich macht, wenn man unter Segel weiterkommen möchte, da von Santo bis Port Vila der Kurs mehr oder weniger Südost bis Süd anliegt. Von Vao ging es über Port Stanley nach Port Sandwich, einer tief ins Land einscheidenden Bay, die bei allen Winden Schutz bietet.

Wir fanden eine Bäckerei, die frische “Baguette” im Ofen hatte. Das offene Holzfeuer im Ofen gab den Baguettes einen unvergleichlichen Rauchgeschmack. Leider war die Bäckerei später geschlossen, da kein Mehl mehr vorhanden war und erst ein Versorgungsschiff kommen mußte.

Von Port Sandwich aus ist es nur noch ein Katzensprung zu den Maskelynes Inseln an der Südspitze von Malakula. Wir ankererten vor drei verschiedenen Inseln, Avokh, Awei und Uliveo. Awei und Uliveo sind unserer Meinung nach zu empfehlen. Bei Avokh ist der Ankergrund reine Koralle und bei stärkeren Wind hätten wir dort keine gutes Gefühl. Awei ist super geschützt und es leben nur zwei Familen auf der Insel, die gerne mit den Yachten Tauschhandel betreiben. Uliveo hat eine enge Passeinfahrt. Gute Lichtverhältnisse beruhigen bei der Einfahrt die Nerven. Wir wurden von Chief Jim, der gerade mit seinen Kanu zum Angeln fuhr, durch die Passage dirigiert. Wir bedankten uns bei Ihm mit Kaffee und Kuchen.

Von Uliveo nahmen wir Kurs auf die Lamen Bay auf Epi. Mit Kreuzen kamen wir auf 35 sm, so dass am späten Nachmittag der Anker geworfen werden konnte. Lamen Bay ist gegen Westen total offen, aber wir hatten Tradewind aus Ost und damit ideale Ankerverhältnisse. Epi ist ausgesprochen fruchtbar und die Ananas von Epi gelten als die besten von Vanuatu.

Von Epi ging es in einer Nachtfahrt nach Havana Harbor auf Efate. Wir hatten uns über Email schon mit unseren Freunden Klaus und Maria von der TO Yacht Ludus Amoris in Havana Harbor verabredet. Klaus und Maria hatten wir zum letzten Mal vor ca. 3 Jahren in Equador getroffen. Bei einem gemeinsamen Frühstück auf der Ludus Amoris wurden die Reiserouten und Erlebnisse der vergangenjJahre ausgetauscht.

Wieder trennten sich unsere Wege. Ludus Amoris segelte nordwärts und wir Südwärts nach Port Vila.. Devils point, die Südwestspitze von Efate umsegeltn wir ohne große Probleme und die restlichen 15 sm nach Port Vila waren ein Kinderspiel. Port Vila ist eine Großausgabe von Luganville, mehr Geschäfte, mehr Banken, mehr Verkehr und viel mehr Yachten. Es hat sich ein regelrechter Geschäftszweig zur Versorgung der Yachten gebildet. Das geht über Moorings, Movieabend und morgendliches UKW Netz. Wir ankerten in der Nähe der Einfahrtspassage zum inneren Hafen. Nach dreimaligen Ankern saß der Anker sicher und fest und wir hatten keine Bedenken, Atlantis alleine zu lassen.

Wir besorgten uns in der High Commission von Australien ein 12 Monats Visa für Australien. Nach Übergabe der notwendigen Papiere betrug die Bearbeitungszeit für das Visa 5 Arbeitstage. (Röntgen wurde in Port Vila nicht verlangt).

Da entsprechend der Quarantäne Bestimmungen in Australien Obst und Gemüse, Eier, Milchprodukte und vieles mehr nicht eingeführt werden darf, planten wir unsere Einkäufe sorgfältig. Ebenfalls ist dem australische Zoll die Ankunft der Yacht mindesten 96 Stunden vor dem Eintreffen anzuzeigen, ansonsten werden hohe Geldstrafen verhängt.

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Wir verließen am Montag, den 16.06.08 Port Vila mit Ziel Gladstone in Australien. Wieder hatten wir Glück und eine Bilderbuchpassage. Nach 9 Tagen, 1109 sm, erreichten wir Gladstone am frühen Morgen. Quarantäne und Zoll kamen sofort an Bord. Die Formalitäten dauerten 45 Minuten und wir waren Einklariert. An Lebensmittel wurden ein paar selbst eingemachte Gläser konfisziert sowie einige Gewürze. Unser Kühlschrank war sowieso leer.

Nach 3 Jahren Südsee benötigt unsere Atlantis einige Überholungsarbeiten, bevor wir wieder in See stechen können. Die Plexiglasscheiben müssen ausgewechselt werden,. ein neues Canvas-Dach ist überfällig, außerdem steht ein Deutschland Besuch an.

Wie wir von Australien weiter segeln, steht noch in den Sternen..



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NeDesign
Letzte Änderung / Last change: Samstag, 08. November 2008