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Vier Wochen auf Samoa
von Elke und Werner Stumpe, SJ "ANTAIA"
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Anfang Oktober 2002 setzten wir in Vava´u Segel Richtung Norden. Wir hatten eine wunderschöne Fahrt, fingen zwei Mahimahi (Golddoraden) und waren bei Sonnenaufgang des dritten Tages vor der Hafeneinfahrt von Apia , der Hauptstadt von Samoa . Samoa, früher Westsamoa genannt zur Abgrenzung von Amerikanisch Samoa, hat zwei Hauptinseln, Upolu und Savai'i . Es liegt auf ca. 13 ° Süd und 171° West. Die Inseln sind vulkanischen Ursprungs und bis zu 1800 Metern hoch und dicht bewachsen. Das Klima dort ist heiß und feucht. Anfang des 19. Jahrhunderts war Samoa deutsche Kolonie und auch heute noch stehen im Telefonbuch viele deutsche Namen. Geschützte Ankerplätze gibt es nur wenige und auch der Hafen von Apia ist nach Norden weit offen und entsprechend unsicher und unruhig bei nördlichen Winden. Die ersten Tage brachten eine Menge Regen, trotzdem sahen wir uns die Stadt an und besuchten am "White Sunday" die Kirche. An diesem "weißen Sonntag" tragen alle Kirchenbesucher ihre feinsten weißen Kleider und vor allem die Kinder sind liebevoll herausgeputzt. Die Kinder gestalten auch den Gottesdienst an diesem Tag mit Gesängen, Vorträgen und Laienspielen. Die Insel Upolu erkundeten wir in verschiedenen Anläufen. Erst fuhren wir mit dem Bus ein Stück in die Berge nach Vailima, bekannt auch durch das gute lokal gebraute Bier selbigen Namens. Hier verbrachte der Schriftsteller Robert Louis Stevenson in einer schönen Villa die letzten Jahre seines Lebens. Wir besuchten den herrlichen Garten rund um die Villa und besichtigten die Räume des Dichters, der u.a. "Die Schatzinsel" und "Dr. Jekyll und Mr. Hyde" geschrieben hat. Am Samstag waren wir, ermutigt, dass die Busfahrerei nach Vailima so gut geklappt hatte, noch unternehmungslustiger und suchten uns am Marktplatz einen Bus, der über die Berge bis zur Südküste fuhr, ca. 25 km. Der Bus war ziemlich voll, aber wir konnten noch ein Plätzchen bekommen. Die Busse in Samoa sind alles Eigenkonstruktionen, gebaut aus Holz auf dem alten Fahrgestell eines Lastwagens, mit Holzsitzen und ohne Türen. Sie werden so voll gepackt, dass einige Leute noch in der Türöffnung hängen und der Motor kaum mehr den steilen Anstieg am Berg bewältigt. Mit 10 Stundenkilometer quälen sie sich die Steigung empor, vorbei an Häusern mit liebevoll gestalteten Gärten, Plantagen und Urwald. Über dem Gipfel hängen noch tief die Wolken und dann geht es in rasender Fahrt durch die Kurven hinab ins Tal, vorbei an Kakaoplantagen und Rinderweiden, bis tiefblau das Meer durch die Bäume glitzert. Ein wilder Ritt und nichts für ängstliche Seelen. Auf der Strasse am Meer fahren wir weiter mit nach Osten, durch Dörfer mit den typischen offenen Häusern der Samoaner, der Bus biegt ab auf eine Nebenstrasse, die Fahrgäste werden weniger und weniger. Einige sehen uns schon so seltsam an, aber wir genießen die Fahrt und denken, wir können ja wieder mit diesem Bus zurück nach Apia fahren. Zuletzt hält der Bus in einem malerischen Ort am Meer und die letzten drei Fahrgäste steigen aus. Der Fahrpreis schlägt alle Rekorde, ganze 3 Tala pro Person, das sind ca. 2 Mark, (oh Verzeihung, 1 Euro). Wir sind die Letzten und der Busfahrer schaut uns fragend an. Wann er denn zurückfahre, fragen wir ihn und dann kommt die Antwort, die wir insgeheim doch gefürchtet hatten: da vorne ist mein Haus, ich bin müde und ich fahre nicht zurück vor Montag. Oh-oohhh, da stehen wir nun auf heißem, schwarzem Lavagestein, um uns Häuser, die nur aus Fußboden, Säulen und Dach bestehen, nichts zu Essen und zu Trinken und fast fünfzig Kilometer weg von Apia an einer wenig befahrenen Nebenstrecke. Durst und Hunger sind zu stillen, da ein kleiner Laden Coca Cola und Kekse verkauft und dann machen wir uns zu Fuß auf den Weg zur Hauptstrasse. Es ist ein Uhr Mittags, die Sonne brennt vom Himmel, gut dass wir unseren kleinen Schirm dabei haben, der gibt doch etwas Schatten. Endlich ein Auto, aber das fährt nur einen halben Kilometer weiter. Lange Zeit nichts, dann ein roter Pickup Truck, ein Auto mit zwei Sitzen in der Kabine und einer Ladefläche und diesmal haben wir Glück, wir dürfen hinten aufsitzen und es geht mit einem Umweg über ein anderes Dorf, wo der Fahrer seine Familie holt, direkt durch bis Apia. Jetzt sind wir froh, dass die Sonne scheint und es nicht regnet, sitzen wir doch im Freien. Der starke Motor schafft auch die Steigungen etwas besser und so sind wir schneller als gedacht wieder in Apia. Wir steigen aus und laufen geradewegs Richard, einem neuseeländischen Bekannten, der öfter nach Tonga kommt und in Apia ein Büro hat, in die Arme. Die Überraschung ist auf beiden Seiten groß und wir verabreden uns am Abend im berühmten Aggie Grey's Hotel zum Sundowner. Am Sonntag nimmt uns Richard dann in seinem Wagen mit zur Osttour um die Insel. Leider ist das Wetter wieder regnerisch, aber wir stellen fest, dass die Insel Upolu viele verschiedene Gesichter hat. Um die Westseite der Insel zu erkunden nehmen wir uns dann selbst einen Mietwagen und fahren erst die Küstenstrasse lang und dann eine neue Route durch die Berge zurück. Die Szenerie ändert sich ständig und die Fahrt macht viel Spaß, wissen wir doch, dass wir diesmal unser eigener Herr sind. Am Mittwoch Abend machen wir uns fein und besuchen die Show in Aggie Grey's Hotel mit anschließendem Buffetdinner. Die Show ist nett gemacht, nur die tanzenden Damen sind schon etwas reiferen Alters, was sich auch in der Körperfülle ausdrückt. Der Feuertanz rund um den Swimmingpool im Dunkeln allerdings ist einmalig. 6 junge Männer in Lendenschurzen, die zum Klang der Trommeln die brennenden Stöcke mit Händen und Füssen um sich wirbeln, sie in die Luft werfen, 2 Stockwerke hoch, da steht ein Junge auf dem Balkon, fängt sie auf, schleudert sie wieder hinunter zu dem Mann, der im Auslegerkanu im Swimmingpool steht. Der dreht sie um sich, funkenstiebend, rasend schnell und hinauf fliegen sie zum Mann, der in der Palme hängt, hinunter wieder zum Rand des Pools, wo zwei weitere Feuerkreise um einen anderen Mann wirbeln. Mann weiß gar nicht, wohin man zuerst schauen soll, noch nach dem Ende tanzen die Flammen auf der Netzhaut. Das Buffet ist erste Klasse mit allem was Samoa so zu bieten hat, ein gelungener Abend und ein würdiger Abschluss für die Zeit auf dieser Insel. Wir wollen zur Nachbarinsel Savai'i , die noch ursprünglicher sein soll. Vom deutschen Kapitän der Forum Samoa II, den wir im Hafen getroffen hatten, bekamen wir die Hafenkarte von Asau Harbour , die einzige Seekarte, die uns noch fehlte. Dann füllten wir unsere Dieseltanks in einer etwas umständlichen Aktion im fürchterlich schwelligen Hafen über unseren Wasserschlauch mit zollfreiem Diesel und waren bereit für neue Abenteuer. Vor Sonnenaufgang zogen wir unseren Anker aus dem braunen schlammigen Hafenwasser der Bucht von Apia und segelten gen Westen. Denkste, segeln war nicht, mangels Wind mussten wir einige der neu erworbenen Dieselliter verbraten, um an der Nordküste von Upolu und dann Savai'i entlang die sicherste Ankerbucht am Nordwestende zu erreichen, Asau Harbour. Die Einfahrt ist lang und schmal, aber gut betonnt und wir schnuckelten in die hinterste Ecke im Südosten der Bucht, und ankerten bei einer alten Hafenpier. Kein Schwell, hellblaues Wasser, eine Schildkröte. Tags drauf beim Schnorcheln entlang der Küste bemerkten wir, dass das Wasser zum Teil eiskalt und schlierig war, Süßwasserquellen in Ufernähe, die die Samoaner gut zu nutzen wissen. Sie bauen einfach ein Becken drum herum und bei niedriger bis mittlerer Tide kann man dann wunderbar dort in Süßwasser baden oder seine Wäsche waschen. Dort trafen wir auch Lua'iva, ein siebzehnjähriges Mädchen, das mit seiner Familie im Haus direkt an der Bucht wohnt. Sie lud uns ein zum Mango essen und Reden und wir begrüßten die Gelegenheit, eine samoanische Familie kennen zu lernen. Es war uns schon aufgefallen, dass praktisch alle Samoaner ein recht gutes Englisch sprechen im Gegensatz zu den Dörfern in Tonga. Dazu fanden wir heraus, dass viele tonganische Worte, die wir kannten, in samoanisch umzuwandeln waren. Das Mädchen Lua'iva würde in tonganisch Uahiva heissen und das heißt einfach 29. Die Samoaner haben kein H dafür nehmen sie das S, so heißt hier der Fisch Masimasi statt Mahimahi und sie haben kein K, das wird meist mit einem Apostroph ersetzt. Vaka, das Boot, heißt dann Va'a. Das N wird durch L ersetzt, wie bei Nima (fünf), daraus wird Lima. Kurz, wir konnten uns gut mit den Leuten unterhalten. Das Haus war leider keines von den offenen Häusern, aber auch hier war keinerlei Einrichtung, außer zwei wuchtigen Stühlen, einer Bank und einem kleinen Tischchen, sowie Pandanussmatten auf dem Boden. Dazu gab es drei weitere Räume. Die Küche ist etwas entfernt vom Haus in einer offenen Hütte untergebracht und besteht aus einer offenen Feuerstelle auf dem Boden und einem Erdofen. Wenn man ein tongaisches oder samoanisches Haus betritt, lässt man die Schuhe draußen und setzt sich auf den Boden, aber als Weiße mussten wir auf den Stühlen sitzen. Die ganze Familie war da, die Mutter Lotte, der Vater Lameko, die Brüder Mose und Malua, und der kleine Hund, Osama gerufen. Wir bekamen sehr gute Mangos bis zum Abwinken und erfuhren etwas über das Leben in Samoa. Ein Ereignis stand an, das nur einmal im Jahr stattfindet, das Palolo-Fischen. Darüber hatten wir schon im Reiseführer gelesen, einmal im Jahr kommen die Riffwürmer aus ihren Löchern und laichen alle zusammen in einer einzigen Nacht (oder auch zweien). Diesen Laich fangen die Samoaner und verspeisen ihn. Das wollten wir natürlich gesehen haben, also nahmen uns 29 und ihre Familie mit. Morgens um vier Uhr ging's in Prozession mit vielen anderen Samoanern zum Riff, bewaffnet mit Eimern und feinmaschigen Netzen, die wie ein Käscher gespannt waren. Da saßen wir nun im Dunkeln am Strand zwischen hohen schwarzen Lavabrocken, der Mond war dreiviertel voll und glitzerte silbern in den Wellen am Riff. Ein hochrangiger Samoaner (Matai) mit Blütenkette war der einzige, der im Wasser war und ab und an einen Ruf ertönen ließ. Auf den Felsen standen Männer wie stille Wächter, die Samoaner am Strand sangen leise. Es war eine unwirkliche Stimmung, eine Szene die hundert oder zweihundert Jahre in der Vergangenheit hätte spielen können. Plötzlich ein lauter Ruf, der erste Wurm war gesichtet. Nun war die starke Taschenlampe des Palangi (Weißen) gefragt und Werner ging mit Lameko ins knietiefe Wasser zum Matai um ihm zu leuchten. Wir mussten uns noch ein wenig gedulden, bis der Matai dann den Fang freigab und alle ins Wasser auf das Riff durften. Die allerwenigsten hatten Taschenlampen und zogen ihre Netze auf gut Glück durch das Wasser, wir konnten uns alles genau ansehen. Die Würmer, anderthalb Millimeter dick und bis zu 40 Zentimeter lang schlängelten sich schnell durch das Wasser, der Körper bestand praktisch nur aus Laich. Ich hatte unser großes Edelstahlküchensieb mitgebracht und half fleißig mit, die zappelnden Dinger in den großen Eimer zu verfrachten. Nach einer Weile dämmerte es und beim ersten Strahl der Sonne sah man, dass das ganze lange Riff wuselte von Menschen die wild ihre Käscher schwangen, um ihren Anteil an der Beute einzuheimsen. Das Wasser war gestiegen und die Brandung brachte so manchen zu Fall und damit die anderen zum Lachen. Die Stimmung war ausgelassen. Bald nach Sonnenaufgang wurde die Jagd abgeblasen, da der Laich bei Sonnenlicht zerfällt. Die fröhliche Prozession zog wieder zurück zum Dorf, wir mittendrin. Um sieben Uhr waren wir wieder an Bord, genug Zeit um zu frühstücken und sich in Schale zu schmeißen, denn wir sollten die Familie in die Kirche begleiten. Lameko ist der Organist und Chorleiter der methodistischen Kirchengemeinde und komponiert selbst Kirchenlieder. Dann sollten wir zum Mittagessen bleiben, wo es unter anderem einen Knäuel mit blauen Würmern zu essen gab. Werner hatte sie schon lebendig auf dem Riff gegessen, ich probierte sie gekocht, aber der etwas sandige Geschmack und Geruch nach Algen waren nicht dazu angetan, dies nun zu meiner Lieblingsspeise zu erklären. Der Abend war mit einer Vorführung der Jugend in der Kirche voll ausgelastet. Zu einem weiteren Palolofischen in der Nacht hatten wir danach keine Lust mehr. Die Familie vereinnahmte uns völlig in den Tagen darauf. Wir durften nicht mehr selbst kochen am Abend, entweder wurden wir eingeladen, oder sie brachten Essen für uns zur Anlegestelle beim Schiff. Wir luden sie zur Bootsbesichtigung und zum Pizza essen ein. Wir hatten Lua'iva 10 Tala, etwa 3,50 Euro gegeben, da sie die Gebühren für ihre Schulabschlussprüfung in der folgenden Woche nicht bezahlen konnte. Ein paar Tage später fragte uns Lameko, ob wir ihm 60 Tala (20 Euro) leihen könnten, da sein Bruder gestorben wäre und er zur Beerdigung musste. Es war uns fast klar, dass wir das Geld nie wiedersehen würden, aber die Familie war so herzlich bemüht um uns, dass wir es gerne gaben. Auch in Savai'i machten wir Ausflüge mit dem Bus in andere Dörfer entlang der Küstenstrasse. Das Landesinnere besteht aus 250 Vulkankegeln, dicht bewachsen mit Urwald ohne jegliche Strasse. Um mehr zu sehen, bestellten wir einen Mietwagen, den wir am anderen Ende der Insel abholen mussten, ca. 100 Kilometer Fahrt. Wir hatten viel Glück und erwischten einen Wagen, der uns den ganzen Weg bis zum Hauptort Salelolonga mitnahm, wo wir den Mietwagen in Empfang nahmen. Langsam fuhren wir dann die Sehenswürdigkeiten entlang der Küste ab, konnten stoppen, wo wir wollten und uns alles genau ansehen. Die offenen Häuser inmitten von schwarzem Lavagestein mit dem Prunkbett samt Paradekissen und den hohen Stühlen entlang den Säulen, dem Vorratsschrank und sogar Fernseher, wo sich das Familienleben vor aller Augen abspielt. Die bunten Gärten drum herum, deren Pflanzen direkt in den Lavasteinen wurzeln. Beim Fotografieren einer tanzenden Frauengruppe wurde ich mit in den Tanzkreis gezogen und die alten samoanischen Weiber hatten einen Heidenspaß mit mir. Am Abend waren wir wieder beim Schiff, am nächsten Tag erkundeten wir den Westteil der Insel mit Lavahöhlen, schwarzen Stränden und bunten Dörfern. Erwähnenswert die Besteigung eines Banyan-Baumes 60 Meter hoch über steile, enge Holztreppen. Leider war die Hängebrücke zum nächsten Baum wegen Reparaturarbeiten nicht da. Der nächste Morgen sah uns schon zeitig im Auto, wir wollten uns noch die Lavafelder an der Nordküste ansehen und mussten um 12 Uhr das Auto abgeben. Diese riesigen Lavafelder stammen noch von den letzten Ausbrüchen eines Vulkans auf Savai'i 1905 und 1911. Von den Berghängen bis zum Meer nur schwarzes Gestein, aufgeplatzt und scharfkantig, dazwischen erstes Grün, das sich langsam ausbreitet.. Man sieht noch deutlich, wie die glühende Lava sich ihren Weg suchte und alles unter sich begrub, Menschen, Dörfer, selbst das Kloster. Nur das Grab einer Jungfrau wurde vom Lavafluß verschont. Nach Rückgabe des Autos sollte es mit dem Bus zurück nach Asau gehen. Leider war Feiertag und die Busse fuhren nicht wie üblich, sodass wir nur in kleinen Hopsern mit Bussen und Autos weiterkamen. Mit der Gemüsehändlerin, die deutsche Großeltern hatte, fuhren wir dann das letzte Stück zurück nach Asau und wurden dafür reichlich beschenkt. Fast vier Wochen in Samoa, unsere Aufenthaltsgenehmigung lief aus, also hieß es Abschied nehmen von Lameko, Lotte und den Kindern. Beim Abschiedsessen, nachdem wir noch Geschenke überreicht hatten, bekamen wir vier Pandanussmatten und zwei Fächer, sowie Mangos und Ananas. Für uns genug, um das geliehene Geld bei weitem aufzuwiegen, da die Familie außer Verkauf beim von Früchten nur sehr selten Gelegenheit hat, etwas zu verdienen. Früh am Morgen zogen wir den Anker und machten uns auf zu neuen Ufern. |
